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Tipps und Tricks:
Schwierigkeiten
gehören zum Technik-Alltag eines jeden Anwenders. An dieser Stelle folgen
ohne Gewähr einige Ratschläge mit denen man verschiedene Rechner-Probleme
selbst in den Griff bekommen kann. Da die kurzen Tipps nur Anregungen geben
können, setzen Sie sich bitte für ausführliche Hilfe direkt mit uns in
Verbindung.
Die Info-Seiten liegen im PDF-Format vor und können mit
dem Acrobat Reader oder mit Adobe Acrobat gelesen, gedruckt und gespeichert
werden. Den kostenlosen aktuellen Acrobat Reader können Sie bei
www.adobe.de herunterladen. Per Mausklick auf nachfolgende Verweise werden
entsprechende Informationen in ein neues Fenster geladen. Nach Betrachtung
oder Ausdruck der Ratschläge ist das neue Fenster einfach wieder zu schließen.
Weitere Ratschläge werden fortlaufend am Ende der Liste eingefügt, so dass
neuere Hinweise immer am Ende der Liste zu finden sind. Nicht mehr relevante
Beiträge werden gelöscht.
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Übersichtsblatt
Netzkonfiguration
Auch für Ihr Heimnetz
sollten Sie stets die
aktuellen Konfigurationsdaten übersichtlich verfügbar haben.
Als Muster ist hierfür stellvertretend ein Netz mit Internetzugang über den Router
DI304 schematisch dargestellt. Diese Art von Zugang über ISDN ist wegen
der regional noch nicht verfügbaren DSL-Anschlüsse und wegen des
günstigen Preises verbreitet. Wenn die Konfigurationsdaten bei
Erweiterungen, Änderungen, für Sicherheitsaufgaben usw. benötigt werden,
stehen diese mittels des Übersichtsblattes sofort und überschaubar
bereit. Tragen Sie Ihre Daten in ein entsprechendes Schema ein und
aktualisieren Sie dieses fortlaufend. Weiterhin sollten Sie PC- bzw.
Netz-Checkhefte und Dokumentationen entsprechend BSI-Grundschutzhandbuch
anlegen bzw. nach Grundschutzhandbuch arbeiten. Für größere Netze ist
die Darstellung der Netztopografie und Netztopologie bzw. die
Dokumentation der Netzsituation zwingend erforderlich (siehe auch IT-Grundschutzkatalog des BSI).
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Windows
XP und Sicherheit
Microsoft hat mit
Windows XP nicht gerade ein Ausbund an Sicherheit zur Verfügung gestellt.
Doch bei Beachtung einiger Punkte kann so manche Sicherheitslücke schnell
geschlossen werden. Bereits bei der Inbetriebnahme des Rechners sollte man
den Schutz erhöhen. Verschiedene Anregungen für den Erstschutz können Sie hier nachlesen.
Für einen tieferen Einblick ist unser Sicherheitshandbuch
nutzbar.
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Windows
XP mit mehr Leistung
Ob mit betagter Hardware
oder mit aktuellen Systemen, man möchte zügig seine Arbeit verrichten.
Dazu sind aber oftmals einige Maßnahmen für mehr Leistung und schnellere
Wirkung notwendig. Bei Windows XP kann man
wichtige Dinge bewegen. Einzelne Maßnahmen können in dieser PDF-Datei betrachtet
werden.
Auch fortlaufend kann man seinen PC mit Bordmitteln pflegen und
innerlich aufgeräumt verrichtet er ständig flink seine Dienste. Im Lauf
der Zeit kann Windows durch die Arbeit mit Hard- und Software immer
langsamer werden. Installierte Programme können Systemeinstellungen
nachteilig verändern. Manche Programme stören sich gegenseitig, sogar
Treiber können sich behindern. Möglicherweise sind auch noch
Programmreste bereits entfernter Programme aktiv und kosten
Arbeitsspeicher. Vorhandene Software wird eventuell überhaupt nicht mehr
benutzt, aber trotzdem in den Speicher geladen.
Selbst gelöschte Dateien verursachen Zeitverluste bzw.
Leistungseinbußen, wenn das System nicht gepflegt wird. Löschen
hinterlässt auf der Festplatte freie Speicherbereiche, in diese meist
nicht zusammenhängenden Bereiche werden bald neue Dateien abgelegt.
Passt die neue Datei nicht in den freien Bereich, wird die Datei
automatisch geteilt und es werden weitere Plätze zur Ablage genutzt.
Dadurch muss die Datei beim Aufruf erst wieder zusammengesetzt werden,
der Lesekopf der Festplatte benötigt einen längeren Weg um die gesamte
Datei zu erfassen.
Derartige Probleme sollten bereits bei der täglichen Arbeit mit den
leicht zu bedienenden Bordmitteln beseitigt werden. Windows bietet viele
Hilfsmittel zur Systempflege an. So kann die Defragmentierung die Daten
der Festplatte ordnen, vorher kann nicht benötigte Software mit Hilfe
der Systemsteuerung entfernt werden. Sämtliche Maßnahmen sind im
Zusammenhang zu betrachten.
Wenn ein System sehr stark durch frühere Hardware- oder
Software-Installationen belastet ist, dann sollte eine Neuinstallation
von Windows in Betracht gezogen werden. Denn so kann ein unbelastetes
System genau auf die gegenwärtigen Erfordernisse eingestellt werden. Die
Verwendung aktueller Treiber und Programme, sowie die Nutzung
verfügbarer Updates sichert die erfolgreiche Arbeit.
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USB - Datensicherung
Backups sind leicht zu
automatisieren, Windows XP bringt die entsprechende Software bereits mit.
Doch wer nicht die allgemein üblichen Medien wie Festplatte, Band und Co.
benutzen will und die Handsteuerung bevorzugt, der kann sich leicht ein
besonderes USB-Backup-Medium erzeugen. Dieses macht die Daten mobil und
auf verschiedenen Systemen leicht nutzbar. Ebenso ist damit eine gewisse
Automatisierungsstufe erreichbar. Die Befehle zur Sicherung sind hier in
einer Stapelverarbeitungsdatei (Batchdatei) gespeichert und werden bei
Aufruf der Datei abgearbeitet. Zur Nutzung des angegeben Tipps sollte
der automatische Start (autorun.inf) für USB-Laufwerke eingeschaltet
werden, ebenso kann man allerdings die Stapelverarbeitung einfach per Maus
starten. Die Musterdateien können Sie gepackt mit der Zip-Datei "okmust03.zip"
herunterladen, extrahieren Sie die Dateien ins Hauptverzeichnis des
USB-Speichers.
Übrigens können Sie im Bereich der Eingabeaufforderung flott
Verzeichnislisten über die Befehlseingabe "dir > liste.txt" erstellen.
Die Eingabeaufforderung bzw. Kommandoebene erreichen Sie über Startmenü/Ausführen
und "cmd" eingeben. Wechseln Sie mithilfe des Befehls "cd" gefolgt vom
Verzeichnisnamen in den jeweiligen Ordner.
Die Befehlszeile "dir > liste.txt" erstellt im Verzeichnis eine
Textdatei mit der Dateiliste, "start /w notepad liste.txt" öffnet die
Textdatei und "del liste.txt" löscht die Datei wieder aus dem
Verzeichnis. Auch für diese Befehle kann natürlich eine
Stapelverarbeitungsdatei angelegt werden.
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PC - Checkheft (310 kB)
Jedes Unternehmen
sollte PC-Checkhefte führen, dadurch werden Kontrolltätigkeiten,
Wartungsarbeiten und Reparaturen erleichtert. Über die Dokumentation im
Checkheft ist sofort einzusehen, wer welche Maßnahmen durchgeführt hat,
bzw. Maßnahmen nicht durchgeführt hat. Durch das Heft werden notwendige
Selbstkontrollen für Datensicherungen, Viren-Checks und andere Analysen
unterstützt. Die Muster-Datei kann auch als MS-Word-2003-Dokument,
gepackt im Zip-Archiv "pccheckl.zip"
(28 kB), herunter geladen werden.
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Chef-Sicherheits-Checkliste
Würden Sie absichtlich
Ihren Schlüssel in der Haustür stecken lassen? Genauso vernünftig
sollten Sie mit Ihrem IT-System umgehen. Um Rechner innerhalb Ihres
Unternehmens oder zu Hause zu schützen, sind bestimmte Vorkehrungen
notwendig. Die Checkliste hilft bei der Aufdeckung von Sicherheitslücken
in Ihrem System. Sorgen Sie als Vorgesetzter oder Chef für die
Aufstellung von Regeln zur IT-Sicherheit, machen Sie diese Regeln im
Unternehmen bekannt und prüfen Sie die Einhaltung der Regeln in
bestimmten Zeitabständen.
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Datenverlust
- Soforthilfe für den Notfall
Ursachen für
Datenverluste gibt es wie Sand am Meer, auch Datensicherungen gibt es
oft. Aber wie aktuell eine Sicherung auch sein mag, meist waren
Änderungen an den vorhandenen Dateien auch noch nach der Sicherung
notwendig und in der Zeit bis zur nächsten Sicherung ist es dann
passiert, die Daten sind verschwunden.
Jetzt kommt es auf Sie an, unternehmen Sie nichts unüberlegtes. Wir
können auch dann helfen, wenn das Backup nicht verfügbar ist. Auch bei
Schäden durch Feuer, Wasser und mechanische Einwirkungen gibt es genug
Möglichkeiten wieder an Ihre wertvollen Daten zu gelangen. Melden Sie
einfach Ihr Datenproblem bei uns, dann wird Ihnen sofort geholfen. Die
Datenrettung erfolgt je nach Ursache in den entsprechenden
Speziallabors, meist ist eine vollständige Wiederherstellung möglich.
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Windows
Vista - Wer braucht welche Variante?
Im Jahr 2001 begann die Entwicklung
von Windows Vista, die über fünfeinhalb Jahre bis zum Januar 2007
dauerte. Vor Vista war die Entscheidung leicht, man hatte bei
Betriebssystemen kaum Auswahlmöglichkeiten. Vista
jedoch bringt gleich fünf Versionen an den Start und hier sollte man gut
überlegen welche Version man erwirbt. Um die Entscheidung etwas zu
erleichtern, geben wir in diesem Punkt unsere Empfehlungen zum Kauf.
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Wie kann man mit dem Adobe Reader die Eingaben in PDF -
Internetformulare speichern?
Der kostenlose Acrobat
Reader ist ein gutes Werkzeug um PDF-Dateien zu lesen und zu drucken.
Dabei kommt es auch vor, dass man im Internet PDF-Formulare nutzen muss.
Wenn man das Formular nur drucken will, dann ist die Welt in Ordnung.
Anders sieht es aus wenn man Eingaben speichern will und kein Programm
besitzt, das PDF-Dateien schreiben kann. Denn der Reader ist ja
eigentlich nur ein Druck- und Lesewerkzeug.
Wenn es sich bei den PDF-Formularen im Internet um interaktive Formulare
handelt, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten die eingegebenen Daten
auch mit dem Reader zu speichern. Damit
man nicht bei jeder Arbeitsunterbrechung alle Daten neu eingeben muss,
zeigen wir hier Möglichkeiten zur Speicherung der Eingaben.
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USB-Massenspeicher / USB-Sticks - Probleme und Lösungen
Nicht immer sind
falsch deklarierte Angaben der Grund für Speicherprobleme bei der
Nutzung von USB-Sticks. Oft hilft eine auf die Nutzung zugeschnittene
Formatierung, um Probleme mit dem Speicherplatz auf dem USB-Datenträger
zu vermeiden.
Zur Lösung spezieller
Probleme mit Hard- und Software oder für detaillierte Angaben, setzen Sie
sich bitte schnellstens direkt mit uns in Verbindung! Denn Daten sind oft
unersetzlich.
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